The Verfassung reloaded

Neues aus der Reihe “musikalische Skurillitäten”: Unter dem Plattentitel “Dub´l G – das Nähere regelt ein Bundesgesetz” hat der Produzent Matthias Arfmann (Absolute Beginner, Jan Delay) die ersten acht Artikel des Grundgesetz´ (samt Präambel) vertont. Großartige Idee wie ich finde, vor allem weil er das unter dem Slogan “Jedem sein Grundgesetz” mit einem Remix-Wettbewerb verbindet.

Bevor ich jetzt jedoch mit meiner Anarchopunk-Version unserer aller Verfassung diesen Wettbewerb abersowasvon gewinnen werde, möchte ich die Idee aufgreifen und meinerseits zur Vertonung folgender Meisterwerke aufrufen – gleich versehen mit Wünschen bezüglich der Umsetzung:

  1. Die Genfer Konvention (Vielleicht gut für einen Eurodance-Floorkiller?)
  2. Die punischen Kriege (darf ich mir einen Interpreten wünschen? Ja? Manowar! Wobei die “Cesars” wären natürlich namentlich geeignet)
  3. The Adam Smiths: Wohlstand der Nationen (das sollte auf alle Fälle in der Umsetzung liberal gehalten werden *schlapplach*…)
  4. Deuteronomium, 1-4 (Eine ganze Serie! Und zumindest für die Handabhackszenen wären wohl Rammstein “credible” genug)

Mehr fällt mir leider gerade nicht ein. Aber sicher euch…! Immer ´raus mit. Ich muss mich jetzt an´s Einspielen der Verfassung machen!

2 Responses to “The Verfassung reloaded” »»

  1. Comment by Torsten | 06/05/07 at 11:34 am

    Das Kyoto-Protokoll: 30 Sekunden infernalischer Lärm, danach: nichts.

  2. Comment by joachim | 06/05/07 at 3:58 pm

    Großartige Idee…!

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