Schiri, Telefon (aber nur einen Anruf!)

Der gute, von allen Geistern bestochene Robert Hoyzer tritt endlich seine Haftstrafe an. Wir erinnern uns: Hoyzer ist irgendwann aufgeflogen, weil er das ein oder andere Fussball-Spiel kreativ beeinflussen wollte. Nur dummerweise nicht als “Nummer 10″ hinter den Spitzen sondern als 23. Mann auf dem Platz (der mit der Pfeife, Mann!).

Dafür hat man ihn verurteilt und dafür muss er nun in den Knast. Bemerkenswert nur seine Worte, die heute u.a. auf fussball.com wiedergegeben wurden. Auf die Frage, ob er denn Angst vor dem Knast habe kam folgende Antwort: Angst nicht, vielleicht Unruhe und Respekt, die jeder Mensch hätte” sagt der gute Robert, und (jetzt kommt´s): “Vergleichbar ist das mit einem neuen Job, wenn man zum ersten Mal durch die Tür beim neuen Arbeitgeber kommt.” Jaja, so wird´s sein - die Frage nach der Resozialisierungs-Chance stellt sich da ja wohl nicht mehr. Aber im Knast braucht´s sicher auch gute Schiedsrichter - wahrscheinlich zwar eher beim Boxen, aber seine (moralische) Flexibilität hat er ja bereits unter Beweis gestellt. Weiter so!

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