Der Sinn der Welt (1)
“Schon wieder allein”, dachte ich und öffnete langsam und vorsichtig die Schublade, die für die nächsten zwei Wochen mein Zuhause werden sollte. Dabei betrachtete ich nicht unhämisch die vier Hektar Wasser, die mir in einer Bedeutungslosigkeit entgegenschlugen, die an Unsicherheit nicht zu übertreffen war. Was ich damals nicht wusste, war mir längst klar: “Nur ich, sonst keiner, ist dazu auserwählt”. Auch erinnerte ich mich seit vier Minuten daran, dass ich nicht einmal von meinem eigenen Geist großartige Unterstützung erwarten konnte. Wie der große John Wayne betrachtete ich meinen kleinen Zeh und wusste, dass ich es schaffen würde. Die Welt konnte warten.